VATER – MUTTER – STAAT

Am 27. Oktober ist das Buch des Münchener Journalisten und Familienvaters : VATER – MUTTER – STAAT erschienen. Die Untertitel lauten: Das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung – Wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören.

Die betreute Generation

Irgendwas läuft hier falsch. Wie sonst ist das wachsende Unbehagen von Eltern zu erklären, die ihre Kinder kaum noch sehen, weil sie im Büro sitzen, vorgeblich um sich selbst zu verwirklichen? Wie die Untersuchungen zu Stresshormonen bei Krippenkindern, die hier locker mit Topmanagern mithalten? Warum überlassen immer mehr Eltern die Verantwortung für ihre Kinder ganz selbstverständlich fremden Menschen? Eltern, die in ihrer Jugend noch »We don’t need no education« riefen. Eltern, die ihren Kindern Pippi Langstrumpf vorlesen. Rainer Stadler, Journalist und Vater, macht sich auf die Suche nach Gründen für den Sinneswandel und erkennt ein System: Aus kühl kalkulierten ökonomischen Gründen propagiert eine Koalition aus Politik und Wirtschaft seit Jahren den massiven Ausbau der Kinderbetreuung und hat das Leben der Familien und der Gesellschaft insgesamt tiefgreifend verändert. Wer sich gegen die verordnete Ganztagsbetreuung stellt, ist auch gegen Emanzipation und Förderung, jeder leise Zweifel wird damit im Keim erstickt. Rainer Stadler stößt eine längst überfällige Diskussion an. Sie betrifft uns alle.

Schnuppern Sie unter:

http://www.randomhouse.de/Buch/Vater-Mutter-Staat/Rainer-Stadler/e461172.rhd?mid=4&serviceAvailable=true&showpdf=false#tabbox

Das Buch kostet 19,90 €. Es wäre gut, wenn es reißenden Absatz bekäme!

 

Eiseskälte

In seiner Pressemeldung empfiehlt der Deutsche Familienverband der Politik und der Wirtschaft für eine familiengerechte Arbeitswelt zu sorgen, anstatt den Kinderwunsch junger Frauen bis zum St. Nimmerleinstag zu ver-eisen.

http://www.deutscher-familienverband.de/11-aktuelles/401-familienorganisationen-familiengerechte-arbeitswelt-statt-familienplanung-auf-eis

 

“Produktive Erregung” als pädagogische Aufgabe

Unter dem Titel: “Aufklärung oder Anleitung zum Sex?” gibt der Jugendforscher Martin Voigt in der FAZ einen differenzierten Einblick in die Ziele des Genderismus. Die Sexualpädagogik in den neuen Lehrplänen ist geeignet, den Kindesmissbrauch zu fördern. Die gesamte Gesellschaft soll umerzogen werden. Vom ersten Bilderbuch bis zum Abitur soll die Vorstellung von Vater/Mutter/Kind „entnormalisiert“ werden.

Aufklärung oder Anleitung zum Sex

Schreiben Sie einen Leserbrief an: 

http://verlag.faz.net/unternehmen/kontakt/leserbriefe-an-die-f-a-z-11948105.html

Runter vom Sofa!

Der Journalist Klaus Kelle empört sich darüber, dass in unserem Land Gender-Ideologen ungehindert ihre Propaganda absondern dürfen. Warum braucht man Hundertschaften von Polizisten, um eine Demonstration von Eltern und Kindern vor linken Chaoten zu schützen? Wo leben wir eigentlich? Warum bringt der Normalbürger seinen Hintern nicht vom Sofa hoch, um mit seiner Anwesenheit zu zeigen: So nicht!?

Bei FREIE  WELT lesen Sie:

http://www.freiewelt.net/runter-vom-sofa-machen-sie-etwas-10045425/

oder auf Deutschlandradio:

 

http://www.deutschlandradiokultur.de/sexualkunde-pornos-sm-und-fetische-als-schulstoff.1008.de.html?dram:article_id=301230

 

 

An den ARD-Rundfunkrat,

wir wenden uns an Sie als Wächter über die Berichterstattung der Sender. Wir Nutzer haben das Recht auf eine sachliche und vollständige Reportage über die Ereignisse im Land. Wie der Südwestfunk am 19. 10. 14  um 19:45 Uhr aber über die DEMO  FÜR ALLE in Stuttgart berichtet hat, war weder vollständig, noch sachlich, statt dessen aber tendenziös und voreingenommen.

  • Es protestierten am Sonntag nicht „einige Hundert“ Demonstranten, sondern mehr als 3000, in großer Mehrheit als Großeltern, Familien, Lehrer, und als christliche Verbände, keine Sturköpfe aus dem Mittelalter, wie in dem Bericht anklang. Christen sind keine Duckmäuser, die alles schlucken, was man ihnen vorsetzt. Sie melden sich zu Wort, wenn Normen verletzt werden.
  • Die DEMO richtete sich nicht gegen Homosexualität an sich, wie die Reportage vorgab, sondern gegen die verfrühte und fächerübergreifende Vermittlung von sexuellen Varianten und Praktiken im Schulunterricht durch ein Lehrpersonal, das für diese Aufgabe gar nicht geschult ist. Dieses Anliegen wurde nicht verdeutlicht.
  • Die Eltern protestierten vor allem gegen die Missachtung ihres grundgesetzlichen Rechtes auf Erziehung ihrer Kinder. Sie wollen das Thema Sexualität eigenverantwortlich unter Achtung der natürlichen Schamgrenze ihren Kindern selbst vermitteln. Die Eltern befürchten eine seelische Überforderung und eine Verletzung der Intimsphäre ihrer Kinder. Davon war in der SWR-Reportage kein Wort zu hören.
  • Dass die 200 demonstrierenden Befürworter des Bildungsplans gewalttätig agierten und 6 Platzverweise durch die Polizei bekamen, verschwieg der SWR-Bericht.
  • Ebenso wurde verschwiegen, dass sich die DEMO hauptsächlich gegen das von OBEN verordnete, aber niemals demokratisch legitimierte GENDER-MAINSTREAMING richtete, dem sich die Schulbehörde kniefällig und bedenkenlos  unterwirft.

Leider müssen wir annehmen, dass nicht nur der o.g. Beitrag unfair, unsachlich, lückenhaft und tendenziös gefertigt war, sondern dass der SWR auch andere Nachrichten regierungskonform einfärbt und ausstrahlt. Das bedeutet, dass der Bürger den SWR-Nachrichten nicht trauen darf.

Eine zentrale Anforderung an die Medien ist die Einhaltung der publizistischen oder journalistischen Sorgfaltspflicht bei der Berichterstattung. Diese ist unseres Erachtens bei dem o.g. Beitrag gründlich verletzt worden. Konkret bedeutet die publizistische Sorgfaltspflicht, dass Inhalt, Herkunft und Wahrheitsgehalt von Nachrichten vor der Veröffentlichung überprüft werden müssen und dass die Nachrichten nicht sinnentstellend wiedergegeben werden dürfen. Unbestätigte Meldungen oder Gerüchte müssen als solche gekennzeichnet werden.

Nach unserer Wahrnehmung hat diese Überprüfung nicht stattgefunden.             Enttäuscht grüßt Sie für die ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

Bärbel Fischer

 

Eizellen einfrieren – ein Zukunftstrend?

In der Aufzeichnung eines Rundfunkgesprächs im SWR 2-Wissensmagazin stellt Kostas Petropulos, der Leiter des Heidelberger Familienbüros, klar, welche Folgen das “Social Freezing” für die globalisierte Gesellschaft haben wird.

 SWR2 Impuls, 21.10.14 

Klick auf das Wort “Eizellen” unter der Überschrift Beiträge zum Nachhören, dann starten.

 

Lustvoll wählen

Sehr geehrter Herr Kultusminister Stoch!

ich lese heute, dass Facebook für Deutschland 60 verschiedene Geschlechter zur Auswahl bereit hält. Warum aber legt sich unsere baden-württembergische Lehrplankommission auf nur 6 Varianten ( LSBTTQ )  für den Schulunterricht fest? Ja wie homophob ist denn das! 54 Geschlechter einfach unberücksichtigt lassen?  Gehört Fortpflanzung nicht sowieso abgeschafft? Denn wozu sollten sich die Deutschen noch fortpflanzen? Schließlich kommen jetzt so viele Afrikaner und Vorderasiaten ins Land, die sich noch nach konservativer ( männlich-weiblicher )  Methode vermehren, dass wir Deutschen uns locker mit sexuellen Varianten befassen können, anstatt Nachwuchs zu zeugen. Die angeblich 200 Milliarden jährliche Familienförderung können getrost künftig unseren männlichen und weiblichen Migranten zugute kommen.

Lasst uns also im Schulunterricht ab 6 Jahren konsequent, fächerübergreifend und permanent die Akzeptanz sexueller Varianten vermitteln. Denn wie sonst würden unsere ABC-Schützen je kapieren, dass in Deutschland Familie mit  Mama und Papa mega-out ist, old-fashioned, ultra-konservativ, womöglich sogar christlich-indoktriniert, und  heute als gesellschaftlicher Saurier zu gelten hat? Schließlich leben wir im 21. Jahrhundert! Die Zeiten, wo die Vermittlung von Bildung den höchsten gesellschaftlichen Rang einnahm, sind zu Recht passé. Heute gilt zum Glück Gender-Mainstreaming!

Wir haben jedoch den Verdacht, dass sich Ihre Lehrplankommission bisher viel zu wenig um die Geschlechtervielfalt gekümmert hat. Schließlich bezahlen wir Eltern von deutschen Kindern als Steuerzahler mit viel Geld die teuren Gender-Lehrstühle!

Mit freundlichem Gruß                                                                                                           im Auftrag der ELTERNINITIATIVE FAMILIENGERECHTIGKEIT

Bärbel Fischer

 

 

Freiheit durch Bindung

Aufgrund ihrer Niederlage bei der letzten Bundestagswahl debattieren die Grünen  auf der Seite http://www.gruene.de/debatte/freiheit.html über den grünen Freiheitsbegriff.

An zehnter Stelle finden Sie den Beitrag FREIHEIT  DURCH  BINDUNG. Gegen das Ideal der kalten, total-autonomen Freiheit plädiert Bettina Jarasch, Berliner Parteivorsitzende und Beisitzerin im Bundesvorstand, für eine „warme“ Freiheit, die sich der Abhängigkeit der Menschen bewusst bleibt.

Zitat:

“… Durchgängiges Ziel ( Anmerkung: grüner Philosophie ) ist die Sicherung der eigenständigen Existenz. Dieses Ziel entspringt durchaus auch der Brüchigkeit und Kontingenz zwischenmenschlicher Beziehungen: Im Wissen um hohe Scheidungsraten, die Altersarmut von Frauen usw. wollen wir die Menschen dazu bringen, selbst für ihr Auskommen zu sorgen und sich auf niemand anderen zu verlassen. Diese gute Absicht führt allerdings in ihrer Konsequenz dazu, dass die Vereinzelung der Menschen noch weiter vorangetrieben wird und Solidarstrukturen wie Familie, Ehe, aber auch Religionsgemeinschaften weiter geschwächt werden…..” 

Teilnehmerrekord!

 
www.familien-schutz.de
Mitteilung vom 19.10.2014
 

Heute 3000 Menschen bei der DEMO FÜR ALLE 

Was für ein Tag! Ein riesengroßes Danke an die 3.000 Demonstranten, die heute am 19. Oktober bei strahlendem Wetter, empfangen von stimmungsvoller Jazz-Musik von Joel Brand in Stuttgart zur dritten DEMO FÜR ALLE gekommen sind. Wir haben heute einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt – und das trotz bundesweitem Bahnstreiks und Totalausfall der Stuttgarter S-Bahn! Ca. 200 Gegendemonstranten aus linken Gruppen wurden von der Polizei in Schach gehalten, die mit ca. 500 Einsatzkräften vor Ort präsent war. Erste Fotos gibt es hier.

Erstmals hat auch die Petitionsinitiative „Zukunft-Verantwortung-Lernen. Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ zur Teilnahme aufgerufen.  Engül Köhler von der Petitionsinitiative kritisierte die argumentative Leere der grün-roten Ausschussmehrheit. Hier sind die berechtigten Einwände von fast 200.000 Menschen einfach vom Tisch gewischt worden. Ein CDU-Politiker verlas die Stellungnahme des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Baden-Württembergischen Landtag, Peter Hauk. Darin kritisert Hauk Minister Andreas Stoch scharf: „Der Kultusminister ist gut beraten, darauf zu achten, dass der Bildungsplan nicht dazu genutzt werden kann, den Schülerinnen und Schülern fremde Meinungen im Unterricht überzustülpen, sondern auch künftig die Möglichkeit der Entfaltung in Freiheit bietet. Einen Gesinnungslehrplan lehnen wir entschieden ab.“

Karin Maria Fenbert, die Geschäftsführerin von „Kirche in Not Deutschland“ warnte in einer engagierten Rede vor der politischen Agenda der Gender-Ideologie. Jérôme Brunet von La Manif Pour Tous aus Frankreich rief auf zum Widerstand gegen Versuche der Dekonstruktion der Familie, der Abstammung  und der sexuellen Komplementarität. Magda Czarnik von der polnischen Bewegung “Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!” überbrachte Solidaritätsgrüße aus Polen und lobte die Stuttgarter Demonstranten für ihre Standhaftigkeit und ihren Mut. Weitere Redebeiträge kamen u.a. von Ilya Limberger, dem Erzpriester der Russisch Orthodoxen Kirche Stuttgart, von Christoph Scharnweber vom EAK Heilbronn und von Anna Schupeck von der AfD Baden-Württemberg.

Anschließend folgte ein langer Demonstrationszug zum Staatstheater. Die Demonstranten skandierten zum Abschluss “Kretschmann wir sind hier!” und ließen wieder hunderte rosa- und blaufarbene Luftballons aufsteigen, um ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen.

Der Protest des heutigen Tages richtet sich nicht nur an Grün-Rot in Baden-Württemberg, sondern auch an andere Bundesländer, die “Akzeptanz sexueller Vielfalt” und Gender Mainstreaming verpflichtend in die Schulen bringen wollen, aktuell besonders an die rot-grüne Regierung in Niedersachsen.

Unserem Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE haben sich inzwischen über 20 Organisationen und Initiativen angeschlossen. Wir machen weiter!

Mit großem Dank an alle Unterstützer und herzlichen Grüßen,

Hedwig von Beverfoerde

Wir freuen uns sehr, wenn Sie unsere Arbeit auch mit einer Spende unterstützen, hier oder direkt über PayPal:

 


Herzlichen Dank dafür!

 

 

GRÜNROT lehnt Bildungsplan-Petition ab

Obwohl GRÜNROT mit dem Versprechen angetreten ist, den Stimmen der Bürger mehr Beachtung zu schenken, verschwinden jetzt  mehr als 192 000 Bürgerstimmen gegen die Reform des Bildungsplans in Baden-Württemberg kommentarlos  in der Schublade. Die Begründung will man nachliefern!

Eine Petition ist ein demokratisches Mittel, um dem Bürger einen Notruf zu ermöglichen. Mit ihrer Unterschrift wenden sich die Petenten  üblicherweise       g e g e n  ein  Regierungsvorhaben. Eine Eingabe zur  U n t e r s t ü t z u n g  eines Vorhabens kann dagegen im eigentlichen Sinn nicht als Petition gelten. Trotzdem hat der Ausschuss  die “Petition” der Befürworter der Bildungsplanreform bedenkenlos angenommen. 

http://www.bildungsplan2015.de/2014/10/11/gruen-rot-dominierter-petitionsauschuss-substanzlose-argumentation/

und auch 

http://www.bildungsplan2015.de/video

Pressemitteilung vom 08. Oktober 2014

Erste Reaktion zur Ablehnung der Petition

Rohrdorf/Stuttgart – Erstaunt und verständnislos reagiert die Petitionsinitiative „Zukunft-Verantwortung-Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ auf die heutige Mitteilung des Petitionsausschusses.

Die derzeit nicht näher ausgeführte Begründung zum Beschluss des grün-rot dominierten Petitionsausschusses ist nicht nachvollziehbar. Es wird lediglich darauf verwiesen, dass die Landesregierung an den Plänen, die „Akzeptanz sexuelle Vielfalt“ in den neuen Bildungsplänen zu verankern, festhält. Bereits bei einer öffentlichen Anhörung der CDU-Landtagsfraktion am 9. Mai dieses Jahres wurden die Pläne der Landesregierung von ausgewiesenen Experten als verfassungsrechtlich und pädagogisch bedenklich kritisiert.

Die Argumentation der Ausschussvorsitzenden muss als sehr bedenklich gelten, weil auf die begründeten Forderungen der Petition nicht inhaltlich eingegangen wird. Dies gilt auch dahingehend, dass die Forderung nach mehr Transparenz bei der Erstellung der Bildungspläne erkennbar nicht bejaht wird. Beate Böhlen  (Grüne) erklärt in der Pressemitteilung, dass der Petitionsausschuss die Petition “abgelehnt” habe. Dies erstaunt umso mehr, als es nicht die Aufgabe des Petitionsausschusses ist, über Petitionen zu entscheiden; der Ausschuss hat dem Landtag lediglich Beschlussempfehlungen vorzulegen. Frau Böhlen übergeht hier wohl die Rechte des Landtags.

Sobald uns nähere Informationen über die Grundlage der Entscheidung vorliegen, werden wir eine umfassende Stellungnahme abgeben.